Sommer Freizeitmöglichkeiten

Urlaub in der Ferienwelt Winterberg

Natürlich bietet die Ferienregion auch im Sommer eine große Anzahl an Freizeitmöglichkeiten. Wo Spitzensportler Höchstleistungen vollbringen, verbringen Gäste einen gesunden, erlebnisreichen Aktivurlaub inmitten intakter Natur, Sommer wie Winter.

Bikepark Winterberg

Downhill mit Mountaincarts

Die etwas andere Bergabfahrt mit den Mountaincarts sorgt für rasanten Spaß. Voranmeldung unter www.ruhrquelle.com

 

Rodeln im Sommer?

Mit den vielen Brücken, Kurven und Jumps macht die 700 Meter lange Sommerrodelbahn in Winterberg richtig Fun.

 

Golfen für Jedermann

Wer im Urlaub den Golfsport kennenlernen möchte, ist auf dem PITCH & PUTT Kurzplatz in Winterberg gut aufgehoben. Denn hier kann man ganz ohne Clubmitgliedschaft und Platzreife golfen. Weitere Informationen gibt es unter www.golfclub-winterberg.de

 

Minigolf und Billard-Golf "Pit-Pat"

Der kleine Bruder des Golfsports sowie Pit-Pat, eine Mischung aus Billard und Minigolf, sind im Kurpark beliebte Freizeitbeschäftigungen.

 

Mountainbike-Park Winterberg

Eine besondere Attraktion in Winterberg ist der Mountainbike-Park, der nicht nur für Profis, sondern auch für Einsteiger hervorragend geeignet ist.

 

Bikepark Winterberg

Der Bikepark ist der vielseitigste Park Deutschlands: 10 verschiedene Strecken mit insgesamt 10km Abfahrtspaß und Übungsparcours.

 

Panorama Erlebnis-Brücke

Wandern mit Ausblick: Die Wanderbrücke besteht aus sechs Aussichtsplattformen sowie fünf Spaßelementen wie zum Beispiel einer Röhrenrutsche und einer Hängebrücke.

 

Wasserski- & Wakeboardanlage

Einen besonderen Adrenalinkick erhalten alle Wasserratten auf der Wasserski- und Wakeboardanlage am Hillestausee. Öffnungszeiten unter www.wakeandwaterwinterberg.de

Unser Städtchen Hallenberg - ein Urlaubsort

 

Wir lieben unser kleines Fachwerkstädtchen und sind froh, in Hallenberg leben zu dürfen. Hier gibt es weitaus mehr, als man auf den ersten Eindruck vermuten mag: Eine sehr gesunde Wirtschaft mit weltweit tätigen und führenden Firmen, ein schönes Miteinander unter den Bürgern, althergebrachte Kultur und natürlich eine wunderbare und reizvolle Naturlandschaft.

 

Einen ersten Eindruck soll dieser kleine Film vermitteln, den die Stadt Hallenberg vor ein paar Jahren produziert hat:

Die Freilicht­bühne Hallenberg

 

Eine beeindruckend schöne Naturbühne, liebe Menschen und Theater auf hohem Niveau sind drei Dinge, mit denen man die Hallenberger Freilichtbühne beschreiben könnte.

 

Die Hallenberger Freilichtbühne, die in einer wunderbaren Naturkulisse liegt, führt in den Sommermonaten regelmäßig ungewöhnliche Theaterstücke für alle Altersklassen auf und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Das unvergessliche und eindrucksvolle Ambiente muss man einmal erlebt haben, wenn man Urlaub in Hallenberg und im Sauerland macht. Seit 1946 wurden hier bereits über 100 eigene Stücke inszeniert und Gastspiele aufgeführt. Die Zuschauertribüne ist überdacht und bietet auch bei kleinen Regenschauern ungetrübten Theaterspaß. Eine Gaststätte kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste.

 

Kulturliebhaber kommen aber auch jenseits der Theaterbühne voll auf ihre Kosten. Die historische Altstadt Hallenbergs mit dem romantischen Marktplatz ist ein Besuchermagnet. Mit ihren denkmalgeschützten Fachwerkhäusern lädt das beschauliche Hallenberg zu einem geschichtlichen Spaziergang in die Vergangenheit des Sauerlandes ein. Besuchen Sie unbedingt die spätromanischen Heribertkirche, die wie Hallenberg selbst aus dem 13. Jahrhundert stammt. Im Inneren der Kirche können Sie gut erhaltene Renaissance-Fresken aus dem 16. Jahrhundert bewundern.

 

Zur Freilichtbühne

Die Hallenberger Osternacht

 

Weit über die Landesgrenzen bekannt, ist die Osternacht in Hallenberg.

 

Wenn in der Nacht auf Ostersonntag die Turmuhr Mitternacht geschlagen hat, ertönt auf dem Kirchplatz das uralte Hallenberger Passionslied – vorgetragen von tiefen Männerstimmen. In der unbeleuchteten Stadt erzeugen Fackeln und Laternen in einer Prozession eine unheimliche Atmosphäre. Plötzlich setzt ohrenbetäubender Lärm ein: Sägeblätter, Hämmer, Rasseln, alte Handsirenen, eine historische Landknechtstrommel ... Drei riesige Kreuze, feuerrote gehen dem Geisterzug voraus. Ob der Brauch aus dem heidnischen Winteraustreiben hervorgegangen ist oder ein anderes Ereignis den Ursprung bildete, ist nicht gesichert. Auf den Notgeldscheinen der Stadt Hallenberg aus dem Jahre 1921 stand bereits: „Die Hallenberger Osternacht, ein Umzug uralt hergebracht. Wer diesen hat noch nicht geseh'n versäume nicht mal hin zu geh'n.“

 

Kurz vor Mitternacht versammeln sich die Hallenberger mit Fackeln und Laternen an der Kirche und warten, bis die Turmuhr ihren letzten Schlag getan hat. Sobald ihr Läuten verklungen ist, stimmt der traditionelle Männerchor feierlich das alte Hallenberger Passionslied an, nur vom Licht der Fackeln erleuchtet. Was dann geschieht, ist ein ohrenbetäubendes Spektakel. Mit selbstgebauten “Lärmmaschinen”, Kreissägeblätter, die auf Handwagen befestigt und mit Hämmern oder Eisenstäben zum “Klingen” gebracht werden, mit gigantischen Rasseln, sogar mit Handsirenen ziehen die Hallenberger durch die Straßen. Und das ist erst der Auftakt. Danach folgt der eigentliche Oster-Umzug, in dem drei erleuchtete Kreuze durch den Ort getragen werden, begleitet von einer Lichterkette aus Menschen mit Laternen. Den Abschluss bildet ein Geisterzug, der die Straßen mit wildem Lärm und Krach erfüllt. Niemand weiß, wie diese eigenartige Ostertradition zustande kam. Dass sie aber schon sehr lange eine Attraktion im Sauerland ist, beweist der Notgeldschein der Stadt Hallenberg aus dem Jahr 1921. Auf dem stand nämlich geschrieben: „Die Hallenberger Osternacht, ein Umzug uralt hergebracht. Wer diesen hat noch nicht geseh'n versäume nicht mal hin zu geh'n.“ Also zögern Sie nicht und buchen Sie Ihren nächsten Urlaub im Sauerland schnellstmöglich, egal ob allein, mit der Familie oder in einer Gruppe: Das Spektakel, dass Sie zur Osterzeit hier erwartet, ist wirklich einzigartig und sehenswert.

Hallenberger Osternacht

Sehenswertes bei einem Spaziergang durch Hallenberg

 

Altstadt

Denkmalgeschützte Fachwerkhäuser machen die jahrhundertelange Geschichte spürbar. Auch in Hesborn, Liesen und Braunshausen, den Ortsteilen von Hallenberg, finden Sie interessante Spuren der Vergangenheit.

Marktplatz & Pfarrkirche bilden den Mittelpunkt des „alten“ Hallenberg. Nördlich und östlich begrenzen malerische Fachwerkhäuser den Platz. Seine heutige durch die Kopfsteinpflasterung geprägte Gestalt erhielt der Marktplatz im Jahr 1992.

Am Südrand des Marktplatzes liegt der Petrusbrunnen. Früher war er wichtig für die Wasserversorgung der Stadt. Erst im Jahr 1903 wurde ein städtisches Wasserleitungsnetz mit Hausanschlüssen installiert. Die heutige Fassung des Petrusbrunnens entstand 1756.

 

Kirchen

Die Wallfahrtskapelle Mariä Himmelfahrt zeigt alte Fresken, die bei der Restaurierung freigelegt wurden. In der Pfarrkirche St. Heribert aus dem 13. Jahrhundert sind die Renaissance-Ausmalung von 1558 und die prächtige Barockausstattung zu bewundern.

 

Antoniusstein

Der 1,50 m hohe, im Jahr 1777 aus Sandstein gearbeitete Bildstock zeigt wahrscheinlich den Heiligen Antonius. Dessen Erkennungszeichen ist ein Schwein und der Antoniusstein erinnert an den Standort des früheren Pestfriedhofs. Heute heißt die Straße Antoniusstraße.

 

Altes Backhaus des Quartals „Burg"

Einst gab es 4 Quartalsbackhäuser, nur noch das alte Backhaus des Quartals „Burg“ von ca. 1600 ist erhalten. Seit 1984 steht es unter Denkmalschutz. Noch heute wird Brot darin gebacken und der Backraum mit offenem Feuer geheizt.