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... in Hallenberg

  • Aussichtsturm Heidekopf
    Besonders empfehlenswert ist ein Besuch des Heidekopfturmes. Der Aussichtsturm ist auf dem 704 m hohen Heidekopf bei Hallenberg. Die Wanderer können den herrlichen Blick bis ins Ederbergland, bis auf den Rothaargebirgskamm und bis in die Medebacher Buch genießen.
  • Naturweg Nuhnewiesen
    Der Naturweg Nuhnewiesen führt auf 3 km leicht begehbaren Wegen in das größte zusammenhängende Mähwiesengebiet Nordrhein-Westfalens und somit direkt in das „Wohnzimmer“ des stark gefährdeten Braunkelchens, das die Nuhnewiesen als Brutgebiet nutzt. Bei uns an der Rezeption erhalten Sie den Naturweg-Flyer, der beschreibt, was es an den einzelnen Erlebnisstationen zu entdecken gibt. Das überdimensionale Baumhaus ist der ideale Ort, um die Vögel zu beobachten, ohne sie zu stören oder zu gefährden. Ausgangspunkt des Rundwanderweges: Parkplatz Ortsausgang Hallenberg.
  • Klettergebiet Steinschab in Hallenberg
    Das Klettergebiet Steinschab im ehemaligen Steinbruch wurde 2006 als erstes Gebiet im Sauerland zum Klettern freigegeben und ist Teil der neuen Kletterarena Sauerland, die zukünftig mehrere Klettergebiete im Sauerland umfassen wird. Sportkletterer können im Steinbruch Steinschab ihren Sport unter freiem Himmel und in einer natürlichen Umgebung ausüben, ganz im Gegensatz zu den weit verbreiteten künstlich angelegten Kletterhallen. An der 50 m hohen Steilwand finden die Kletterer verschiedene Routen im Schwierigkeitsbereich III bis VII-, so dass die Wand sowohl für Einsteiger als auch für geübte Kletterer geeignet ist. Die Ausrüstung (Gurte, Helme und Haken) kann im Ort geliehen werden.
  • Bollerbergturm
    Auf dem 758 m hohen Bollerberg von Hesborn besteigen Sie einen Aussichtsturm, der Ihnen einen weiten Blick in die faszinierende Umgebung ermöglicht.
  • Die Altstadt
    in Hallenberg besitzt einen ganz besonderen Charakter. Schmucke Fachwerkzeilen bestimmen das Straßenbild. Beim Betrachten der Häuser und der Balkeninschriften wird die jahrhundertelange Geschichte spürbar. Auch in Hesborn, Liesen und Braunshausen, den Ortsteilen von Hallenberg, finden Sie die Spuren der Vergangenheit.
    Homepage: www.stadt-hallenberg.de
  • Der Marktplatz
    bildet zusammen mit der Pfarrkirche, die den Platz westlich mit einer mächtigen Stützmauer abschließt, den Mittelpunkt des „alten“ Hallenberg. Nördlich und östlich begrenzen malerische Fachwerkhäuser den Platz. Seine heutige durch die Kopfsteinpflasterung geprägte Gestalt erhielt der Marktplatz im Jahr 1992
  • Geschichte und Kunst vermitteln unsere Kirchen.
    Die "Wallfahrtskapelle Mariä Himmelfahrt" ist ein Zeugnis aus der Zeit der Jahrtausendwende. Alte Fresken wurden bei der Restaurierung freigelegt. Aus dem 13. Jahrhundert stammt die mächtige Pfarrkirche St. Heribert mit ihrer Renaissance-Ausmalung von 1558 und der  prächtigen Barockausstattung.
  • Petrusbrunnen
    Am Südrand des Marktplatzes liegt der so genannte „Kump“, nach dem Hallenberger Stadtpatron auch „Petrusbrunnen“ genannt. Heute ein Schmuckstück in Hallenbergs „guter Stube“, hatte er früher eine wichtige Funktion für die Wasserversorgung der Stadt. Die Installation eines städtischen Wasserleitungsnetzes mit Hausanschlüssen erfolgte erst im Jahre 1903. Die heutige Fassung des Petrusbrunnens entstand 1756.
  • Antoniusstein
    Der aus einem Stück Sandstein gearbeitete, ca. 1,50 Meter hohe Bildstock stammt aus dem Jahr 1777 und befindet sich in der Antoniusstraße. Seinen Namen hat er sehr wahrscheinlich vom hl. Antonius, dem Eremiten, der wegen seinem Erkennungszeichen, dem Schwein, im Volksbund auch „Fickeltünnes“ genannt wird. Er erinnert an den Standort des früheren Pestfriedhofes.
  • "Backhaus des Quartals Burg"
    Errichtet und erbaut wurde das Backhaus an der Burg ca. 1600. 1984 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Es ist eines der sehenswerten Denkmäler im malerischen Kern der Stadt Hallenberg. Das ungewöhnliche daran ist aber wahrscheinlich, dass in dem Backhaus seit nunmehr 350 Jahren Brot gebacken wird. Und das ist schon etwas Besonderes. Heute wie früher wird der Backraum mit offenem Feuer geheizt. Hierfür verwendet man "überjähriges", Buchenholz. Armdicke ca. 1 m lange Holzspalten die mindestens 1 Jahr im Freien getrocknet worden sind. Aber warum Buchenholz? Nun, das wird sicherlich daran liegen das dieses Holz in den heimischen Wäldern am meisten vorkommt.
  • Ziegenkäserei in Hallenberg
    Es müssen die sprichwörtlich glücklichen Ziegen sein, die das besondere Aroma des Ziegenkäses von Stefan Knecht in Hallenberg ausmachen. Oder seine Seelenruhe, mit der er die runden Laibe tagtäglich hegt und pflegt. Denn sein Schnittkäse und sein Camembert zergehen regelrecht auf der Zunge. Man schmeckt die liebevolle Sorge, die Knecht jedem einzelnen Käse angedeihen lässt. Und da es etwa beim Schnittkäse nur zehn Drei-Kilo-Laibe sind, die er alle drei Tage herstellt, sind sie ein echte kulinarische Rarität.
    Den Schnittkäse bietet Stefan Knecht in unterschiedlichen Geschmacksvarianten an: zum Beispiel mit Bockshornklee, Thymian oder grünem Pfeffer. Der Camembert ist neben der Geschmacksrichtung natur ebenfalls mit grünem Pfeffer oder Bockshornklee zu haben. Die Milch dafür liefern 50 „bunte deutsche Edelziegen“, die er auf seinem Hof in Hallenberg-Braunshausen hält. Das Endprodukt fertigt der 44-Jährige in akribischer Handarbeit und ohne den Zusatz von Chemie oder Konservierungsstoffen seit 1996 in seinem Ein-Mann-„Bioland“- Betrieb in Hallenberg. Für den Kauf oder eine Kostprobe vor Ort sei genauso wie für Gruppenführungen von acht bis zehn Personen eine telefonische Voranmeldung angeraten.